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Boore – kölsche Seelen in Lederhosen

Hochkonjunktur in der Landwirtschaft! Frech und jung präsentiert sich die Kölner Kultband „Boore“. Mit frischem Wind und jugendlichem Elan – unter anderem verkörpert durch den neuen Frontmann Hendrik Brock – knüpfen die 1998 gegründeten Boore an den Erfolg von damals an. Das Konzept geht auf: Die Musiker in ihren markanten Lederhosen und kölscher Seele sind bei jungen als auch älteren Musikfreunden gleichermaßen beliebt. Sowohl in Köln und dem Rheinland, der Baleareninsel Mallorca als auch im österreichischen Zillertal verstehen es die Boore, das Publikum für sich zu gewinnen.

Das Erfolgsrezept eines jeden Auftritts: Die Musiker wollen mehr, als nur den Saal zum Schunkeln bringen. Sie wollen jeden einzelnen Gast mitreißen. Dies gelingt den Boore locker mit ihren Stimmungshits wie „Fastelovend am Strand“, „Shalala“ oder „Rosemarie“. Die Bühne dient dabei nur als Ausgangspunkt, denn gerne mischen sie sich ins Publikum und suchen den direkten Kontakt.

Bei allem Streben nach Party und Stimmung haben die Boore aber nicht vergessen, wo sie herkommen. Genau aus diesem Grund können sie ein breites Veranstaltungsspektrum bedienen – von der Party bis zur Prinzenproklamation passen sich die Musiker dem Publikum an. Dabei bauen die kernigen Jungs ihre Hits von früher harmonisch in ihr aktuelles Programm mit ein. Ihr Klassiker „Rut sin de Ruse“, der im Jahr 2003 deutschlandweit die Charts eroberte, wird auch heute noch regelmäßig gefordert.

Weitere Lieder wie „Danze dun ich nur mit dir“ und ihre Liebeserklärung an ihre Heimatstadt „Bella Colonia“ führten die Boore zum Erfolg und damit in die Medien. Die Hits „So ein Tag so schön wie heute“ oder „Engel der Nacht“ laufen im Radio – beispielsweise bei WDR 4 – rauf und runter. Auch im Fernsehen sind die Boore gern gesehene Gäste, etwa bei der Närrischen Hitparade, Klingendes NRW oder der SWR Sendung „Fröhlicher Feierabend“.