Blötschkopp

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Blötschkopp

Allzu gern stecken wir Rheinländer beim leisesten Anflug von Überforderung den Kopf in die Rheinaue und warten auf Urlaub. Und da bin ich keine Ausnahme. Oder besser: war!

Denn irgendwann einmal habe ich nach den rettenden Ferien gemerkt, dass die lästigen Aufgaben ganz lässig zu Hause auf mich gewartet und ihr Überforderungspotenzial durch das Verbünden mit Folgeaufträgen enorm gesteigert haben.

Was sollte ich tun? Wieder ab an den Fluß und den Kopf in die Wiese? Dann hätte ich ob der Häufigkeit glatt als Installation durchgehen können… Wollte ich das? Nein.

Und so widmete ich meine ungeteilte Aufmerksamkeit den lange unbeachteten Aufgaben. Diese freuten sich wie kleine Könige darüber und ließen mich daher spielend mit Ihnen fertig werden. Klassische Gewinn-Gewinn-Situation. Und eine Lehre.

Und so blicke ich heute freudig erregt auf viele schöne Projekte, die ich in den nächsten Monaten nach und nach verwirklichen darf: Fernsehmoderationen, Live-Auftritte, Konzerte und Der Weihnachtsengel 2016. Das wird ein schönes Restjahr!

Und gleich danach heißt es Nase in den Winterwind und frisch auf ins bunte Treiben!

Und sein Lieblingsfilm ist seit über 20 Jahren ‚Kein Pardon‘. Ehrenwort. Deshalb war es auch Ehrensache, beim Musical von Thomas Hermanns und Hape Kerkeling  in Düsseldorf den Opa Schlönzke mit Leben zu füllen. Im Capitol-Theater Düsseldorf sang und spielte Wolfgang Trepper seine echte Paraderolle.

Neben seinen zahlreichen TV- und Solo-Auftritten, tourt Wolfgang Trepper zusammen mit Mary Roos und erzählt im Programm „NUTTEN, KOKS & FRISCHE ERDBEEREN“, die Geschichte des deutschen Schlagers.