Et fussich Julche

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Et fussich Julche

Marita wuchs im Severinsviertel auf. Im Alter von zehn Jahren trat sie bereits bei Karnevalssitzungen auf. Durch die positive Stimmung in der Karnevalszeit verarbeitete sie private Probleme mit ihrem gewalttätigen Stiefvater. Als Ersatz diente ihr der örtliche Pfarrer. Dieser brachte Köllner zu den Veranstaltungen der KAJUJA, die ihr zum späteren Erfolg verhalfen.

Für ihre Büttenreden wählte sie angesichts ihrer roten Haarfarbe den Künstlernamen „Et fussich Julche“ (Das rothaarige Julchen), der an das berühmte kölsche Lustspiel gleichen Namens erinnert. 1988 schrieb sie gemeinsam mit Henning Krautmacher, dem Leadsänger der kölschen Band Höhner, das Lied „Denn mir sin kölsche Mädcher“. Eigentlich sollte das Lied nur bei einer Feier zu ihrem Bühnenjubiläum vorgetragen werden, aber es entwickelte sich zu ihrem ersten Hit. Seitdem ist die Kölnerin als Sängerin, die abseits der Bühne in der Kölner Stadtverwaltung arbeitete, im Karneval aktiv.

Im Jahr 2000 übernahm sie gemeinsam mit Gisbert Baltes die Moderation der Fernsehshow Närrische Hitparade. Für den WDR berichtet sie außerdem in Live-Übertragungen von diversen Veranstaltungen des Karnevals, unter anderem bei der Sessionseröffnung am 11. November und beim Kölner Rosenmontagszug mit Wicky Junggeburth.

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